Denn ich fresse nicht nur Jungfrauen!
Vom 6.8. bis 19.8. im Urlaubsmodus

Samstag, 5. August 2017

Tolkien Collection: Roots and Beginnings 2 - English Edition


Allmählich wird es Zeit für einen weiteren Teil meiner Tolkien-Sammlung, dieses Mal wieder Erstlingswerke, wenn man so will: meine ersten englischen Bücher, zumindest von Tolkien. Im Falle des Hobbits war es auch tatsächlich mein erstes englisches Buch, das ich freiwillig gelesen hatte und nicht für die Schule lesen musste.

The Hobbit or there and Back Again



Ich besitze eine Taschenbuchausgabe, die in ihrem Design der Erstausgabe nachempfunden ist mitsamt all den Bildern und Karten. Wie auch in der deutschen Ausgabe gibt es hier das kleine Vorwort, in dem Tolkien die Runen auf der Zwergenkarte erklärt. Selbige ist ebenso vorhanden, genau wie die Karte von Wilderland.

Ich mag an dieser Ausgabe besonders, dass alle Illustrationen von Tolkien selbst stammen. Das Cover ist jenes, welches er damals für die Erstausgabe zeichnete. Auf der Innenseite findet sich ein farbiges Bild, welches einen Blick auf Hobbingen zeigt. Im Buch selbst finden sich weitere Federzeichnungen Tolkiens, die verschiedene Stationen Bilbos zeigen. Tolkiens Zeichenstil ist etwas eigenwillig, aber ich mag ihn.




Dem Buch selbst sieht man mittlerweile an, wie ich es abgeliebt habe, da ich es schon so oft las. Für das Viellesen eignet sich diese Ausgabe also nicht, da es eine einfache Taschenbuchbindung ist und das Buch allmählich den Geist aufgibt.

Bibliographische Daten
351 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-261-10221-7, 2006, Originalpreis 6.99 £

The Lord of the Rings 3 Book Box Set



Das ist die Ausgabe, die wahrscheinlich jeder hat, wenn er sich ein wenig mehr über die deutsche Übersetzung dafür interessiert, aber nicht genug, um nicht ein heiden Geld für tolle Schmuckausgaben auszugeben. Die Ausgabe ist ganz gewöhnlich. Sie enthält alle drei Teile und die Anhänge, aufgeteilt auf drei Bücher, ebenso das Vorwort, und ein paar Worte zur Ausgabe, die vorliegt. Keine Illustrationen, dafür eine Karte von Mittelerde, vom Auenland und im dritten Buch auch eine Karte von Gondor und Mordor. Allerdings sind auch hier die Cover von Tolkien entworfen. Nach den Anhängen folgt ein Index, der nach allen möglichen Kriterien sortiert, darunter auch Liedtitel und Liedbeginne.

Auch diese Ausgabe ist ein ganz gewöhnliches Taschenbuch. Ich würde sie allerdings nicht mehr empfehlen, da auch diese Bücher mir mittlerweile auseinander fallen und sie nicht einmal mehr in den Schuber bekomme. Es gibt stabilere und relativ preisgünstige Schmuckausgaben, die ich ein andermal vorstellen werde und die sich eher lohnen als diese Ausgabe.

Bibliographische Daten
1496 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-261-10238-5, 2007, Originalpreis ? (einzeln kosten die Bücher 7.99£)

The Silmarillion



Tatsächlich noch nicht so abgeliebt wie die anderen Editionen, aber auf dem besten Weg dorthin, und damit auch Gefahr laufend, auseinander zu fallen. Auch das ist eine Taschenbuchausgabe von Harper Collins, diese hier kommt allerdings mit Illustrationen von Tad Nasmith einher, welcher auch das Coverbild gemalt hat. Das Buch enthält wie jede ordentliche Ausgabe des Silmarillion die Ainulindale, die Valaquenta, die Quenta Silmarillion, die Akallabêth und Of the Rings of Power and the Third Age. Danach folgen verschiedene Stammbäume der Menschen und Eldar sowie ein Index. Das Buch hat insgesamt 16 farbige Illustrationen auf Glanzpapier, welche allesamt wunderbar die Stimmung des Silmarillion einfangen. Ted Nasmith ist nicht mein liebster Tolkien Illustrator aber durchaus zu Recht einer der bekannteren. Am Ende des Buches finden sich die Karten von Beleriand.

Sauron plant schon wieder etwas!

Bibliographische Daten
366 Seiten, Harper Collins, ISBN 978-0-00-728424-5, 2008, Originalpreis 10.99 £

Freitag, 4. August 2017

Game of Thrones Rewatch: S07E03: The Queen's Justice

Wie immer: SPOILER VORAUS!

Jon erreicht Dragonstone, um dort mit Daenerys über ein Bündnis zu verhandeln. Daenerys verlangt von ihm, vor ihr als seine Königin niederzuknien und erkennt seinen Titel als König im Norden nicht an. Er weigert sich und erkennt auch sie nicht als seine Königin an, auch auf die Gefahr hin, von ihr als Rebell und Verräter an der Krone angesehen zu werden. Auf Tyrions Ratschlag hin verbündet sich Daenerys zwar nicht mit Jon, erlaubt ihm aber, Dragonglas abzubauen. Gleichzeitig plant sie ihren Angriff auf das Festland, muss jedoch erfahren, dass ihre Greyjoy-Flotte überfallen wurde. Ellaria und ihre Tochter Tyene befinden sich nun in Cerseis Gewalt, welche Tyene auf die gleiche Weise vergiftete, wie eins Ellaria Mycella. Tyrion schickte die Unsullied Armee mit einem schlauen Plan gegen Casterly Rock und gab ihnen Pläne der Geheimgänge, mit denen Grey Worm und seine Soldaten die Festung von innen heraus erobern können. Sie stellen jedoch fest, dass die Hauptarmee der Lannisters nicht vor Ort war. Gleichzeitig werden die Schiffe, mit denen sie angekommen sind, von Euron überfallen. Die Hauptarmee der Lannisters marschierte indes auf High Garden zu und nahm die Festung ein. Jaime gibt Olenna ein Gift, um ihr ein gnädigeres Ende zu gewähren, als Cersei ihr angedacht hätte. Olenna trinkt das Gift freiwillig, verrät Jaime allerdings unmittelbar darauf, dass sie Joffrey vergiftete. Cersei macht indes ein Bündnis mit der Iron Bank aus, gleichzeitig will sie nun ihre Beziehung zu Jaime offen ausleben und kein Geheimnis mehr daraus machen. Im Norden plant Sansa, wie sie Winterfell halten und während des Winters und einer potenzielen Belagerung ernähren können, als Bran Winterfell wieder erreicht. Sansa erkennt jedoch mit Schrecken, wie sich ihr jüngster Bruder verändert hat. Sam ist es gelungen, Jorah von seiner Infektion zu heilen, auch wenn es gegen den Befehl von Archmaester Erbrose verstieß. Da er sich bei der Heilung jedoch so gut schlug, ist sein Lohn, dass er nicht aus der Zitadelle verbannt wird.

Freitagsprobe: Gefährliche Jagd von Maria Tomoons

© und Quelle: Verlag
Panem hatte in den letzten Jahren einen ziemlichen Hype ausgelöst, plötzlich tauchten überall Kopien in Form von Jugenddystopien davon auf. Keine davon ging jedoch so weit, die Hunger Games einfach völlig offensichtlich zu kopieren. Na ja, Ausnahmen muss es ja geben, oder? »Gefährliche Jagd«, ein Jugendroman von Maria Tomoons, scheint so eine zu sein.

Die lebensfrohe Maria bekommt die Chance ihres Lebens: Sie darf an einem Spiel teilnehmen, dessen Preis nicht nur viel Geld, sondern auch die Hauptrolle in einem großen Film ist. Über hundert Jugendliche treffen dabei in Gruppen aus Jägern und Gejagten in einem großen Waldgebiet aufeinander. Zwei Wochen lang werden Maria und ihr Team auf der Flucht vor ihren Gegnern rund um die Uhr gefilmt. Ein ehrgeiziger Regisseur will aus ihrer Geschichte den erfolgreichsten Film des kommenden Jahres machen. Doch was, wenn das Spiel langsam außer Kontrolle gerät? Wenn die Regeln gebogen und gebrochen werden? ...
(Quelle: Amazon)

Donnerstag, 3. August 2017

Rezension: Die Suche nach WondLa (The Search for WondLa #1) von Tony DiTerlizzi

Freundschaft und Familie muss nicht immer an Blutsbande gebunden sein. Das zeigt Tony DiTerlizzi in »Die Suche nach WondLa«, dem Auftakt seiner Science-Fiction-Reihe »The Search for WondLa«.

Eva Neun lebt als letzter Mensch in einem unterirdischen Refugium. Ihre einzige Gesellschaft sind ihre Kuscheltiere und der Roboter Mudrr, welcher sie wie eine Mutter aufzog und nun ihr Überlebenstraining überwacht. Als das Refugium plötzlich von einer fremden Kreatur überfallen wird, muss Eva an die Oberfläche fliehen. Sie findet sich in einer Welt wieder, die ihr völlig fremd erscheint und auf die ihr Überlebenstraining sie nicht vorbereitet hat. Ganz unerwartet findet sie jedoch in der lebensfeindlichen Umgebung einen Freund in Wanderlin, der ihr hilft, Spuren anderer Menschen zu finden.

Mittwoch, 2. August 2017

Jahresvorschau auf die zweite Jahreshälfte


Ich habe in letzter Zeit sehr viele Bücher im Sinn, die ich noch lesen will. Natürlich alle auf einmal. Daher dachte ich mir, mache ich einfach einmal eine Zusammenstellung aller Bücher, die ich dieses Jahr noch lesen will, auch, um mir selbst einen Überblick zu verschaffen. Die Reihenfolge ist beliebig und so, wie mir die Bücher in den Sinn kamen:

Dienstag, 1. August 2017

Ich erkläre euch Bücher anhand von Videospielen! - Wenn Beispiele in Schreibratgebern fehl am Platz sind

»Wenn du ein gutes Buch schreiben willst, dann musst du das, das und das beachten. Hier sind meine Beispiele aus Film und Gaming dafür.«

Die erste Reaktion der meisten dürfte etwa die sein: »Wait … what?« Und ich halte diese Reaktion für sehr angemessen. Kurioserweise kommen mir in letzter Zeit aber vermehrt Schreibratgeber im Internet unter, die genau das machen: Sie wollen angehenden Schreiberlingen das Schreiben beibringen, bringen aber kein einziges Beispiel aus der Literatur, sondern führen nur Filme und Videospiele an. Vor allem rede ich hier von Hobbyschreibern, die ebenso hobbymäßig Schreibratgeber auf ihren Blogs oder anderen Plattformen posten. Manchmal haben sie Gründe dafür, dass sie zwar einen Schreibratgeber schreiben, Bücher aber nur mit der Kneifzange anfassen (ich sag nur: »Vielleser sind alle Kriminelle!«). Manchmal … machen sie es einfach und erklären nicht mal, warum sie auf Teufel komm raus in einem Schreibratgeber kein einziges Beispiel aus der Literatur bringen. Was auch immer ihr Anlass dazu sein mag: Da es mir in letzter Zeit so oft unterkam, möchte ich hier ein wenig darüber reden. Schon allein deswegen, weil mir der Gedanke eines Schreibratgebers ohne Literaturbeispiele so vollkommen absurd erscheint.

Gemeinsam lesen #47: Wolfsmond (Der Dunkle Turm #5) von Stephen King

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Wolfsmond (Der Dunkle Turm #5) von Stephen King auf der Seite 460.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Eddie beobachtete den Schwung des Seils, wippte auf den Zehenspitzen und passte den richtigen Augenblick ab.

Montag, 31. Juli 2017

Lesemonat Juli 2017

Anfang des Monats stand der Prüfungsmarathon an, danach hatte ich jedoch frei. Na ja, fast, zwei Portfolios wollten noch geschrieben werden. Ansonsten hieß es aber Hufe hochlegen und Semesterferien genießen. Und da es diesen Monat so einige Aktionen zum StuB gibt und gab, passte das ja. Eine davon ist die SuBventur, die ich jetzt immer in den gelesenen Büchern vermerke. Ironischerweise habe ich dennoch bedeutend weniger gelesen, als man so denken mag. Was, denke ich, hauptsächlich daran lag, dass ich so sehr an Glas und Moby Dick hing; die lasen und lesen sich so unglaublich zäh.

Diesen Monat ging Game of Thrones endlich weiter! Und damit auch mein Game of Thrones Rewatch, das jetzt kein Rewatch mehr ist, aber sei's drum. Es war einfach großartig!

Aus einer Laune heraus habe ich mir einen Kindle gekauft, so einen ganz normalen. Wirklich viele eBooks lese ich ja nicht, wie man vielleicht weiß, und bisher hatte ich für MOBI und EPUB Dateien auch zwei Handy Apps. Aber es sind eben Apps auf dem Handy. Ein Kindle erschien mir da das beste, weil man mit Calibre verschiedenste Dateien in MOBI umwandeln kann, womit ich nicht nur auf die Sachen von Amazon direkt beschränkt bin. Ich habe den Kindle übrigens Herrn Tumnus getauft. Wie der Faun aus Narnia.

Außerdem, ganz wichtig, bin ich nächsten Monat für zwei Wochen im Urlaub. Also eine kleine Blogpause ^^ Die Bücher, die ich im Urlaub lese, werde ich wahrscheinlich auch nicht rezensieren. Ist ja Urlaub ;) 

Dienstag, 25. Juli 2017

Game of Thrones Rewatch: S07E02: Stormborn

Wie immer: SPOILER VORAUS!

Daenerys trifft sich mit ihren Westerosi-Verbündeten, Ellaria Sand und Olenna Tyrell und plant mit ihnen ihre Eroberung Westeros‘. Die Flotte der Iron Borns unter Yara soll zusammen mit den Armeen der Martels und der Tyrells King’s Landing belagern, während Grey Worms Unsullied und die Dothraki Lannisport einnehmen sollen, um den Lannisters ihre Macht zu nehmen. Tyrion schlägt ein Bündnis mit dem König im Norden vor. Jon erhält diese Nachricht zusammen mit Sams Kunde, dass auf Dragonstone ein großes Dragonglas Vorkommen existiert, und beschließt daher entgegen des Rates all seiner Verbündeten, nach Dragonstone zu ziehen und Daenerys zu treffen, da er hofft, ihr Drachenfeuer im Krieg gegen den Night King zu gewinnen. Cersei zieht derweil ebenfalls ihre Kräfte zusammen und arbeitet an einer Waffe gegen Drachen. Es ist allen Westerosi nur zu gut bekannt, wie Aegon Westeros eroberte, daher weiß sie sehr genau, welche Gefahr von Daenerys‘ Drachen ausgeht. Daenerys‘ Eroberungspläne kommen jedoch ins Straucheln, als unversehens Eurons Flotte Yara überfällt. Yara gerät in Gefangenschafft und Theon springt panisch über Bord.

Sonntag, 23. Juli 2017

Show your face! Gesichter auf Buchcovern

Geht man in eine Buchhandlung oder Bibliothek des Vertrauens, begegnet man einem sehr schnell: Gesichter oder Personen auf Covern. Gefühlt aus jeder Ecke schauen sie einen an. Buchgesichter scheinen also ziemlich im Trend zu sein, offenbar vor allem bei Jugendbüchern. Fragt man jedoch ein wenig herum, stößt man eher auf Abneigung gegenüber diesem Trend. So ging es mir jedenfalls.

Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht, aber mir fällt einfach nichts ein, was für diesen Trend spricht. Offenbar sind Buchhändler und Verlage aber doch der Ansicht, dass sich Bücher mit Gesichtern auf dem Cover zumindest bei einer bestimmten Gruppe Leser besser verkaufen, sonst würden sie solche Cover ja nicht (mehr) machen beziehungsweise ins Verkaufsprogramm mit aufnehmen. Wenn hier also jemand anwesend ist, der Buchgesichtern doch etwas abgewinnen kann, wäre ich um einen Kommentar sehr dankbar. Ich kann im Folgenden nur Contraargumente bringen.

Freitag, 21. Juli 2017

Freitagsprobe: Dragonfriend (Dragonfriend #1) von Marc Secchia

Quelle: Goodreads, ©Joemel, Requeza, Victorine Lieske
Drachen sind meine Nemesis. Ein Drache auf dem Cover und schon hat das Buch mein Interesse geweckt. Das war auch der Grund, wie ich auf »Dragonfriend«, den ersten Teil der Dragonfriend-Reihe von Marc Secchia, gekommen bin.

Stabbed. Burned by a dragon. Abandoned for the windrocs to pick over. The traitor Ra’aba tried to silence Hualiama forever. But he reckoned without the strength of a dragonet’s paw, and the courage of a girl who refused to die.

Only an extraordinary friendship will save Hualiama’s beloved kingdom of Fra’anior and restore the King to the Onyx Throne. Flicker, the valiant dragonet. Hualiama, a foundling, adopted into the royal family. The power of a friendship which paid the ultimate price.

This is the tale of Hualiama Dragonfriend, and a love which became legend.
(Quelle: Amazon)

Donnerstag, 20. Juli 2017

Game of Thrones Rewatch: S07E01: Dragonstone

Endlich, endlich geht es weiter! Dummerweise ging diese Staffel etwas später los als die anderen, sodass ich während dieser Staffel für zwei Wochen im Urlaub sein werde. Bis dahin ist es aber noch ein paar Wochen hin und das Rewatch (das jetzt kein Rewatch in dem Sinne mehr ist, aber sei’s drum) kann weiter gehen. Für den Fall der Fälle, dass ihr die aktuelle Folge noch nicht gesehen habt: Der nachfolgende Text SPOILERT! Weiterlesen bitte also nur, wenn ihr entweder nichts gegen Spoiler habt oder die erste Folge der siebten Staffel bereits gesehen habt. Außerdem hoffe ich, dass es ok ist, wenn ich diesen Post mit ein paar Tagen Abstand veröffentliche, da nicht jeder die neuen Folgen immer sofort schaut.

Dienstag, 18. Juli 2017

Gemeinsam lesen #46: Glas (Der Dunkle Turm #4) von Stephen King

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Glas (Der Dunkle Turm #4) von Stephen King auf der Seite 517.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Was meinst du, wen du um fünf Uhr bedienen kannst?

Freitag, 14. Juli 2017

Freitagsprobe: Poison Princess (Poison Princess #1) von Kresley Cole

Quelle und ©: Verlag
Man stolpert eben so über Dinge. Thinking out of the box und so … So war es auch der Fall bei »Poison Princess« von Kresley Cole. Die Leseprobe hat mich sehr verwirrt und irritiert zurückgelassen, und wenn ich eines schon jetzt weiß, dann, dass ich dieses Buch bitte nicht lesen möchte. Danke.

Die rote Hexe, der Tod, ein Heer aus Blüten und Dornen … düstere Bilder und Stimmen suchen Evie vor ihrem sechzehnten Geburtstag heim – und nach einer Katastrophe werden diese Visionen wahr. Als eine der wenigen Überlebenden bleibt sie zurück in einer öden Welt aus Asche und Verderben, an ihrer Seite der undurchsichtige Bad Boy Jack. Als klar wird, dass in Evie der Schlüssel zu neuem Leben verborgen liegt, müssen sie fliehen. Doch Evie ahnt, es ist nicht nur ihre Bestimmung, Leben zu geben, sondern auch den Tod zu säen. Nie darf Jack davon erfahren, denn längst hat sich Evie unsterblich in ihn verliebt …
(Quelle: Leseprobe)

Donnerstag, 13. Juli 2017

Rezension: tot. (Der Dunkle Turm #3) von Stephen King

Wieder geht es nach Westland, Rolands Heimat. »tot.« ist der dritte Teil der Reihe um den Dunklen Turm von Stephen King, seiner Dark Fantasy Romane.

Die Drei wurden gezogen, doch der letzte der Drei erwies sich nicht als der Wahre. Noch immer ist Rolands Ka-Tet unvollständig und braucht sein letztes Glied. Währenddessen sucht Roland nach dem Schlüssen zum Dunklen Turm. Seine Suche führt ihn auf alte, längst vergessene Pfade, auf denen ihm ebenso alte und vergessene Wächter begegnen, die es zu überwinden gilt.

Sonntag, 9. Juli 2017

Tolkien Time: Wer oder was ist Elrond? (Headcanon)

Die Frage nach dem Wer ist, denke ich, relativ leicht zu beantworten und sollte den meisten bewusst sein. Auch wenn es da ein paar interessante Kleinigkeiten in der HoME gibt, die nicht jedem bewusst sind. Beispielsweise war Elrond nicht nur Gil-galads Herold, sondern auch sein Hofharfenist (das sagt er in einer rausgekürzten Version (»The book is too short«, jepp) des Ringrates in der HoME 6). Außerdem wuchs er mit Elros auf dem Amon Ereb auf, während im Silmarillion dazu nur eine recht unbestimmte Aussage existiert.

Aber das nur am Rande. Die Frage nach dem Was ist da schon weitaus interessanter. Wie das mit den Halbelben und der (Un)Sterblichkeit ist, behandle ich ein andermal. Die Frage nach seiner Volkszugehörigkeit sollte allerdings durchaus einmal gestellt werden: Sieht sich Elrond als Noldo oder als Sinda?

Samstag, 8. Juli 2017

SuBventur

Bei Janna und Kerstin von KeJas Blogbuch habe ich eine nette Aktion gefunden, die sich da SuBventur nennt (oder, wie ich es sagen würde, StuBventur) und dem StuB den Kampf ansagt. In letzter Zeit gibt es so viele Aktionen rund um den StuB (Stapel ungelesener Bücher), die ich irgendwie alle mitnehme ... Da wäre zum einen das Juli-Motto von Weltenwanderers Mottochallenge und dann noch die SuB den Sommer Lesechallenge von Ink of Books. Und jetzt auch das hier. Da ich unbedingt den Platz brauche, den die Bücher meines StuB einnehmen, um dort meine Regale weiter zu füllen, motiviert mich das alles ziemlich, bei den ganzen Aktionen mitzumachen.

Freitag, 7. Juli 2017

Tolkien Time: Der Tod des Ancalagon

Wie ich drauf kam, will ich gar nicht näher erläutern, das ist eine längere Geschichte, also gleich zu den Fakten. In the War of Wrath am Ende des Ersten Zeitalters, in dem Morgoth niedergeworfen wurde, entbrannte auf dem Höhepunkt der Schlacht eine Schlacht in den Wolken, bei der Morgoth seine tödlichste Waffe auf seine Feinde losließ: die geflügelten Feuerdrachen. Die Heerscharen der Valar setzten dem die Adler und zahlreiche andere Vögel entgegen, alle geführt von Earendil in seinem (nun fliegenden) Schiff Vingilot. Earendil soll in dieser Schlacht Ancalagon, den größten und mächtigsten Drachen aller Zeiten getötet haben. Ancalagons Fall soll gewaltig gewesen sein, dabei begrub er Thangorodrim unter sich, eine Gruppe sehr hoher Berge. Mit anderen Worten: Ancalagon war wortwörtlich ein fliegendes Gebirge.

Nehmen wir das alles als Fakten, sämtliche Größenrelationen, und mögen sie noch so abstrus erscheinen, und legen nichts als literarische Übertreibung aus. Dann stellt sich einem natürlich die Frage nach dem »WIE?!« Wie bitte schön konnte Earendil Ancalagon töten? Die schon rein physikalische Unmöglichkeit ist offensichtlich. Die Schuppen des wehrten Drachen müssen härter als der härteste Stahl gewesen sein und Ancalagon war schlau genug, auch seinen weicheren Bauch genügend gepanzert zu haben. Bei seiner Masse ist jedoch davon auszugehen, dass die Haut Rüstung genug gegen jede Art von konventionellen Waffen gewesen sein müsste, die in der Zeit in Mittelerde vertrieben wurde. Bedenkt man die Schichten der Haut und die notwendige Dicke besagter bei der Beachtung der Körpermasse ... Nun, ihr wisst, was ich meine. Earendil hätte Ancalagon, wenn er nahe genug herangekommen wäre, ohne vorher durch Drachenfeuer in seine feinsten Atome zerpulvert zu werden, maximal ins Auge oder Maul stechen können. Selbst beim Auge frage ich mich, ob es Earendil geschafft hätte, sein Schwert durch die Hornhaut zu stechen. Dennoch starb Ancalagon, obwohl er schon durch seine Größe unverwundbar ist.

Freitagsprobe: Rotkäppchen und der Hipster-Wolf von Nina MacKay

Quelle und ©: Verlag
In einer kurzen Pause meiner Rettung Nibels in Ori and the Blind Forest widme ich mit »Rotkäppchen und der Hipster-Wolf«, einem Werk von Nina MacKay. Ich habe zwar »Plötzlich Banshee« bei weitem nicht in guter Erinnerung, aber Märchen sind ja doch mein Fall … Und wir erinnern uns: Trash …

Im Märchenwald ist die Hölle los. Alle Happy Ends wurden gestohlen! Cinderella, Schneewittchen und Co. beschließen, ihre verschwundenen Prinzen zu retten, wozu sogleich eine “Verhöre-und-Töte”-Liste der Verdächtigen erstellt wird:
1. Wölfe töten
2. Hexen töten
3. böse Stiefmütter töten (wobei das oft mit Punkt 2 einhergeht)
4. böse Feen töten

Nur Red findet die Idee äußerst schwachsinnig. Doch dann taucht ein gutaussehender Hipster auf, der mehr über die verschwundenen Prinzen zu wissen scheint. Schnell stellt sich heraus, dass Everton eigentlich ein Werwolf ist und auf der Liste der durch die Prinzessinnen bedrohten Arten steht. Red bleiben plötzlich nur sieben Tage, um die Prinzen zu finden, bevor sie Ever ausliefern muss. Doch warum will gerade er eigentlich die Happy Ends zurückbringen? Benutzt er Red nur für seine eigenen Zwecke? Sicher ist jedoch: In Reds Leben nimmt ab sofort die Zahl der Hipsterwitze wahnwitzige Ausmaße an, sehr zum Leidwesen von Ever …
(Quelle: Amazon)

Donnerstag, 6. Juli 2017

Rezension: Die Magie der Namen von Nicole Gozdek

Mit seinem Namen wurde einem Menschen auch seine Seele gegeben, sagten sich bereits die alten Germanen. Und den Spruch »Nomen est omen« kennt sicher jeder. Namen haben eine Bedeutung, vielleicht auch eine gewisse Macht. Nicole Gozdek hat das in ihrem Jugendfantasy-Roman »Die Magie der Namen« auf die Spitze getrieben und Namen mächtige Magie zugeschrieben.

Zu Beginn ihres Lebens sind alle Menschen bloße Nummern. Wenn sie sechzehn Jahre alt werden, wird ihnen ihr Name verliehen, der ihr ganzes weiteres Leben bestimmt. Denn wer einen Namen bekommt, wird durch die Namenmagie erst wirklich zu einer Persönlichkeit. Nummer 19 träumt davon, ein großer Name zu werden. Als seine Namenzeremonie kommt und er den Namen Tirasan Passario bekommt, ist er jedoch enttäuscht. Niemand scheint den Namen zu kennen und wirklich etwas hat sich durch die Namenmagie auch nicht verändert. Wer ist Tirasan Passario? Tir und seine Freunde brechen zum großen Namensarchiv auf, um eine Antwort auf diese Frage zu bekommen.

Dienstag, 4. Juli 2017

Gemeinsam lesen #45: tot. (Der Dunkle Turm #3) von Stephen King

http://www.schlunzenbuecher.de
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
tot. (Der Dunkle Turm #3) von Stephen King auf der Seite 66.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Wer möchte das schon«, murmelte Eddie.

Sonntag, 2. Juli 2017

Rezension: Schwarzer Horizont (Dark World Saga #1) von Ivo Pala

Manchmal geht es in der Fantasy blutig und vulgär zu. Wer Dark Fantasy mag, ist bei »Schwarzer Horizont« von Ivo Pala vielleicht genau richtig, denn dort gibt es reichlich Action. Der Roman ist der Auftakt der Dark World Saga, erschienen bei Droemer Knaur.

Es ist nun schon einige Jahre her, seit der Weltendonner die Welt erschütterte und sie für immer veränderte. So nennt sich das Naturereignis, hinter welchem sich wahrscheinlich ein Meteoriteneinschlag oder Vulkanausbruch verbirgt, der so viel Asche und Staub in die Atmosphäre wirbelte, dass die Sonne verdunkelt wurde. Nun hält eine Eiszeit die in Schatten gehüllte Welt in ihrem eisigen Griff. Jeder ist sich selbst der nächste, denn es geht um’s nackte Überleben. In dieser lebensfeindlichen Welt versuchen auch der Krieger Raymo, die Sklavin Lizia und der Mönch Ash irgendwie zu überleben und sind mitunter bereit, einen hohen Preis dafür zu zahlen. Vielleicht zu hoch.

Samstag, 1. Juli 2017

Gamereview: Brothers - A Tale of Two Sons

https://www.starbreeze.com
Ich hatte es schon so, so lange vor und endlich nehme ich es in Angriff: Gamereviews. Eigentlich hatte ich gedacht, ich würde bei meiner alten Gamingliebe, den Titeln der Elder Scrolls Reihe, beginnen, aber im Steam Summersale kam mir eine ganz andere Perle in die Finger: Brothers – A Tale of Two Sons, ein Adventure der Entwickler Starbreeze.

Erzählt wird die Geschichte der Brüder Naia (der große Bruder) und Naiee (der kleine Bruder). Ihre Mutter ist ertrunken, was Naiee schwer getroffen hat. Einige Zeit später kommt auch ihr Vater krank nach Hause. Sie bringen ihn zu einem Heiler, der ihnen sagt, dass das einzige Heilmittel an einem mythischen Ort tief in den Bergen zu finden ist. Die beiden Brüder beginnen ein gefährliches Abenteuer, um das Heilmittel für ihren Vater zu finden.

Freitag, 30. Juni 2017

Lesemonat Juni 2017

Gleich zu Beginn des Monats hieß es: »Und die Stadt ward schwarz.« Wie immer zu Pfingsten stand das WGT in Leipzig an, Das Wave Gotik Treffen, zu dem ich als Schwarzromantiker freilich seit Jahren gehe (und es seit Jahren verpeile, mir Karten für die ganzen Partys zu kaufen). Auch ohne Karten kann man sich einiges ansehen. So war ich zum Beispiel bei einem schwarzromantischen Stricktreffen, was ganz lustig war. Das wird von einem kleinen gemeinnützigen Verein in Leipzig organisiert und war wortwörtlich ein Rentnertreff. Aber ich hatte Spaß, waren nette Leute. Ein Highlight war defintiv das Gewandhaus zu Leipzig, das zu der Zeit verschiedene Bearbeitungen für Orgel im Programm hatte sowie ein WGT-spezifisches Programm, welches ich mir gegeben habe. Die Orgel kann man sich doch nicht entgehen lassen, das Teil ist der Hammer!

Die größte Pfeife rechts hat 32 Fuß, fast 10m!
Des weiteren ist bei mir Anfang des Monats das mit den Lesezeichen etwas eskaliert. Ich habe jetzt erst recht nicht mehr genug Bücher für all die Lesezeichen (ich sammel seit Jahren Lesezeichen, meistens die, die man bei Thalia beim Buchkauf bekommt, einfach weil). Als die Hobbit-Filme raus kamen, gab es doch diese Magnet-Lesezeichen mit den ganzen Charakteren. Davon hatte ich Elrond, das ging mir aber leider verloren. Also nach einem neuen geguckt und dabei Dinge gefunden. Dinge die ich jetzt besitze, ahem ...

Gondor, Rohan und Hobbit besaß ich bereits, ebenso der Eine, der Rest kam neu dazu.
Kommt, die Sammlung macht was her, oder?

Ich habe dieses Mal wieder einen YouTube Kanal zu empfehlen: BookCravings, eine Brasilianerin, welche sich vor allem auf Editionsvorstellungen konzentriert - was sich als tödlich für meine Wunschliste herausstellte, welche explodierte, nachdem ich den Kanal entdeckte. Ihr Kanal ist englisch, sie hat allerdings einen portugiesischen Akzent, weshalb man manchmal etwas genauer hinhören muss. Das macht aber nicht viel, denn ihre Videos sind sehr sehenswert! Im Vergleich zu anderen Booktubern stellt sie oft das Buch selbst ins Zentrum des Videos und zeigt das, statt sich mit dem Buch. Das mag ich ehrlich gesagt, das hat etwas.

Ich teile euch hier ihr Video zu der Leather Bound Pocket Deluxe Edition von Hobbit und LotR, die ich mir selbst auch letzten Monat gekauft hatte und absolut liebe (wirklich, kauft sie euch).


Und zu guter letzt war Steam Summersale, bei dem ich kräftig zuschlug. Unter anderem Ori and the Blind Forest Definite Edition. Und plötzlich entdeckte ich doch Plattformer für mich. Erwartet bitte für den kommenden Monat eine Lesestatistik von exakt 0, ich bin mit Ori beschäftigt. Oh Gott, ist dieses Spiel schön! 

Und irgendwie sind meine Lesestatistiken für diesen Monat explodiert. Wann habe ich die 4400 Seiten gelesen? o.0

Freitagsprobe: Die Akademie der Drachenreiter (Die Rückkehr der Finsternis #1) von Ava Richardson

© Verlag, Quelle: Goodreads
Nachdem mich die Autorin der letzten Freitagsprobe so neugierig machte, schnupperte ich ein wenig weiter herum und stieß dabei auf eine weitere Drachen-Reihe von Ava Richardson: »Die Akademie der Drachenreiter« ist der Auftakt der Rückkehr der Finsternis Trilogie.

Agathea, aus dem adligen Haus der Flamma, möchte ihrer Familie Ehre machen, indem sie in die Fußstapfen ihrer Brüder tritt und den ihr zustehenden Platz als Drachenreiterin einnimmt. Heirat wäre die einzige Alternative, daher kann Thea einen Misserfolg nicht akzeptieren. Sie ist nicht über ihren unbeholfenen, ungepflegten Partner Seb erfreut, aber ihr Drachen hat sie beide gewählt und nun muss das ungleiche Paar lernen, als Team zu arbeiten.

Der siebzehnjährige Sebastian schämte sich seit langem wegen seines betrunkenen Vaters und seiner mangelhaften Erziehung, aber dann wurde er auserwählt, an der renommierten Akademie als Drachenreiter ausgebildet zu werden. In eine Welt gestoßen, in die er nicht passt, findet Seb eine Verbindung mit seinem Drachen, die noch stärker ist, als er sie sich vorgestellt hatte. Bald tut er alles, was er kann, um erfolgreich zu sein und seine neue Partnerin, Thea, nicht in Verlegenheit zu bringen.

Als Seb Gerüchte hört, dass eine alte Gefahr wieder aufersteht, beginnen er und Thea nachzuforschen. Allein mit ihrer Entschlossenheit und dem Drachen, den sie beide reiten, bewaffnet, könnten Thea und Seb vielleicht die einzige Verteidigung gegen die Finsternis sein, die das Land zu überfluten droht. Gemeinsam werden sie lernen müssen, zusammenzuarbeiten, um ihr Königreich zu retten ... oder bei dem Versuch zu sterben.
(Quelle: Amazon)

SuB den Sommer Lesechallenge



In den letzten Wochen habe ich so einige Neuzugänge gehabt und parallel sehr viele Bücher ausgeliehen. Das tat meinem StuB (irgendwie sage ich beharrlich StuB statt SuB) nicht sonderlich gut. Da kam die Challenge von Anna von Ink of Books und Tabea von Ein Buch kommt selten allein wie gerufen.

Die Challenge geht vom 1.7.17 bis 20.8.17 (umfasst meine Prüfungsphase, unseren Urlaub und meinen Geburtstag) und hat zum Ziel, den StuB abzubauen. Radikal! Mal sehen, was die Endbillanz bei mir sagen wird.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Neuzugänge Juni 2017


Wieder einmal zogen ein paar Bücher bei mir ein. Oh, ein neuer Herr der Ringe? Wie konnte das denn passieren? Das ist ja etwas ganz Neues! Nicht immer waren alle Bücher geplant, aber alle willkommen. In diesem Post zeige ich euch meine Neuzugänge.

Dienstag, 27. Juni 2017

Gemeinsam lesen #44: Schwarzer Horizont (Dark World Saga #1) von Ivo Pala

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Schwarzer Horizont (Dark World Saga #1) von Ivo Pala auf der Seite 210.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Jemand würde dem Arl Gesellschaft leisten.

Montag, 26. Juni 2017

Rezension: Drachenmahr von Robert Corvus

Robert Corvus ist für düstere Fantasy immer zu haben – sowie für angenehme Standalones im Meer der überproportionierten, regalfüllenden Epen. Mit »Drachenmahr« tischt er einen weiteren solchen Roman auf, Magie und Action kommen hier nicht zu kurz. Und das alles vor der Kulisse eines furchterregenden Drachens!

Seit vielen Jahren lebt die Stadt Koda im Schatten der Kathedrale. Ebenjene beherbergt einen schrecklichen Drachen, zugleich Tyrann und Gefangener der Stadt. Er wird gefürchtet, doch gleichzeitig auch verehrt, denn ohne seine Magie könnte die von einem undurchdringlichen Moor umgebene und von rachsüchtigen Geistern bedrohte Stadt nicht überleben. Zarria, Gardistin der Wache, will einen Mord aufklären, wird dabei jedoch immer tiefer in den Sumpf der Intrigen der Herrschenden gezogen. Bald schon erkennt sie, dass im Zentrum des Intrigennetzes der Drache steht. Mit ihm steht und fällt alles.

Sonntag, 25. Juni 2017

Tolkien Collection: Roots and Beginnings - Meine ersten Tolkien-Bücher

Vor ein paar Tagen habe ich eine Twitterumfrage  gemacht, ob ihr daran interessiert seid, dass ich euch ein paar ausgewählte Stücke meiner Tolkien-Sammlung präsentiere. Das Ergebnis fiel recht eindeutig aus ^^



Ich kam schon in recht jungen Jahren zu Tolkien, und zwar durch meine Eltern und durch die Filme. Als die Filme 2001 ins Kino kamen, war ich noch in der Grundschule. Ich weiß noch bis heute, wie ich damals abends immer mega Schiss hatte, wenn Mama und Papa die Filme geguckt hatten. Mein erster Kontakt verlief also eher unrühmlich. Ein paar Jahre später, vielleicht war ich da 12, wollte ich aber doch wissen, was meine Eltern da so toll fanden. Papa, total begeistert, dass seine Erziehung wirkte, setzte mich vor den Fernseher und schaltete den ersten Teil an. Wirklich, ungelogen, ich saß mit offenem Mund da. Und es war um mich geschehen.

Meine ersten Tolkien-Bücher wanderten ganz klammheimlich aus der elterlichen Sammlung in meine Regale und sind bis heute, obwohl es an und für sich keine besonderen Bücher sind, mit meine größten Schätze.


Folgt übrigens in den Social Medias #Tolkiencollection und #Tolkiencollector, da findet ihr wirklich tolle Bücher. Meine Hauptquelle für Neuentdeckungen. »Ohhho!! <3 Die Ausgabe brauche ich UNBEDINGT!« »Aber du hast doch schon drölfzig Herr der Ringe Ausgaben.« »NIEMALS! Mein Schatzzzzzz!«

Papa empfahl mir damals, mit dem Hobbit zu beginnen, dann zum Herrn der Ringe überzugehen und zum Schluss das Silmarillion zu lesen. So empfehle ich es auch heute noch jedem und so werde ich auch in diesem Post vorgehen.

Samstag, 24. Juni 2017

Freitagsprobe: Drachen der Wildnis (Drachenatem-Trilogie #1) von Ava Richardson

© und Quelle: Verlag
Drachen üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus, und außerdem sieht das Cover von »Drachen der Wildnis«, Teil Eins der Drachenatem-Trilogie, von Ava Richardson ohnehin klasse aus. Ich konnte einfach nicht umhin, hier einmal für die Freitagsprobe (die heute an einem Samstag ist) hineinzusehen.

Aus Zeiten der Dunkelheit kommen unerwartete Helden hervor.

Das einst friedliche Königreich Torvald wurde von böser Magie zerrüttet, die Reiter mussten ihre Drachen vergessen und ebenso wie sie in die Wildnis fliehen. Jetzt wird jeder, der es wagt über Drachen zu sprechen, als wahnsinnig betrachtet und hingerichtet.

Vor sechzehn Jahren wurde Saffron in diesem dunklen, verwirrten Land geboren. Da sie unter dem Fluch steht, Drachenfreundin zu sein und magische Kräfte zu haben, war sie zu einem Leben im Exil gezwungen und wurde von Drachen großgezogen – aber heimlich träumt sie von einem normalen Leben und der Familie, die sie verloren hat.

Aber da ihre Magie für sie unkontrollierbar ist, weiß Saffron, dass sie ihre Familie finden muss, bevor sie sich selbst verletzt - oder schlimmer, ihre Drachenfamilie.

Bower, gelehrt und zurückgezogen lebend, zieht es vor, seine Tage damit zu verbringen, über die Legenden der Drachenreiter zu lesen - selbst wenn es für ihn den Tod bedeutet, sollte man ihn dabei ertappen. Aber als Sohn eines adligen Hauses, das am Rande der Zerstörung steht, ist es an ihm, eine mysteriöse Prophezeiung zu erfüllen und das Königreich vor der Herrschaft des bösen Königs Enric zu retten - doch alles, was er möchte, ist in Ruhe lesen zu dürfen. Als das Schicksal ihn mit Saffron zusammenführt, gewinnt er eine mächtige Verbündete - aber eine, deren wilde, unberechenbare Magie ihrer beider Leben bedroht.

Ihre Freundschaft könnte vielleicht die Kraft haben, den Lauf der Geschichte zu ändern, aber als König Enric, der schwarze Magier, Saffron ein verlockendes Angebot
(Quelle: Amazon)

Donnerstag, 22. Juni 2017

Rezension: Das erste Gesetz der Magie (Das Schwert der Wahrheit #1) von Terry Goodkind

Man mag ein wenig Respekt vor der Reihe haben: Weit über 10 Bände, allesamt jeder für sich ein Todschläger. Terry Goodkind ist definitiv kein Mann der wenigen Worte. Er hat Richard und Kahlan, den Protagonisten seiner berühmtem Reihe »Das Schwert der Wahrheit« eine Menge Raum gegeben. Der Auftakt ihrer Geschichte ist »Das erste Gesetz der Magie«, ein Roman, der auf den ersten Seiten wie ein klassischer Fantasyroman wirkt, aber am Ende doch so viel mehr wird.

Richard ist ein Waldführer, mehr nicht. Während sein Bruder zum Obersten Rat der friedlichen Westlands ernannt wird, ist Richard allein in den Wäldern unterwegs, um den Mord an seinem Vater aufzuklären. Dabei begegnet er Kahlan, einer geheimnisvollen Frau, die aus den Midlands kommt und der es irgendwie gelungen ist, die magische Barriere zwischen den Ländern zu überqueren. Kahlan wird verfolgt, wie sich herausstellt von den Handlangern des Tyrannen Darken Rahl. Sie sucht jemanden, der ihr in ihrem Kampf gegen Rahl zur Seite steht. Wie es sich herausstellt, ist es der alte Zedd, Richards Freund. Und er ist mehr, als er zu sein vorgab: Zauberer der Ersten Ordnung, in dessen alleiniger Macht es steht, den wahren Sucher zu ernennen, dessen Aufgabe es sein wird, Darken Rahl aufzuhalten. Und er ernennt Richard.

Dienstag, 20. Juni 2017

Gemeinsam lesen #43: Das erste Gesetz der Magie (Das Schwert der Wahrheit #1) von Terry Goodkind

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Das erste Gesetz der Magie (Das Schwert der Wahrheit #1) von Terry Goodkind auf der Seite 614.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
»Es handelt sich um eine Kraft, eine magische Kraft, die von der Mutter an die Tochter vererbt wird und die fast bis zur Entstehung der Länder zurückreicht, bis vor das finstere Zeitalter.«

Sonntag, 18. Juni 2017

Rezension: Magenta Zwiebelberg: ein Märchen von Betty Berger

Märchen sind etwas für Jung und Alt. Tatsächlich bekamen Märchen erst relativ spät den Stempel der Gute-Nacht-Geschichten für Kinder aufgedrückt. Und Kunstmärchen sind ohnehin noch einmal eine völlig andere Seite. In diese Tradition möchte sich auch »Magenta Zwiebelberg: ein Märchen« stellen, ein Roman von Betty Berger.

Magenta will eigentlich nichts weiter als normal sein. Das ist sie jedoch zu ihrem Leidwesen nicht. Denn egal, was sie tut, das Wasser will einfach keine Wellen schlagen. Springt sie in Pfützen, passiert nichts, kein Kräuseln, kein Platschen. Dasselbe, wenn sie Steine ins Wasser wirft oder gar selbst hinterher springt. Als der Sommer den See austrocknet und eine Höhle freilegt, wird ein altes Monster wach. Und plötzlich erweist sich Magentas Nichtfähigkeit als Vorteil, als das Monster Sharfeyn anfängt, Kinder zu rauben, und Magenta sie retten will.

Samstag, 17. Juni 2017

Tolkien Time: Legolas' Alter und Haarfarbe

Während einer schlaflosen Nacht spukte mir mein Hirn die Idee einer unregelmäßigen Diskussionsreihe aus. Hauptsächlich poste ich hier eben doch Rezensionen und Montaszusammenfassungen, was ich schon seit einer Weile auflockern wollte. Mir fehlen nur oft die Themen. Wo das jedoch nicht der Fall ist, ist definitiv Tolkien, und daher möchte ich das nutzen, um hin und wieder etwas Abwechslung hinein zu bringen. Headcanons, Fantheorien und andere Themen werden aufgegriffen, und vielleicht habt ja auch ihr Anregungen für Tolkien-Diskussionsrunden.

Das erste Thema zu Legolas‘ Alter und Haarfarbe ist eines, das mit recht kontroversen Meinungen besetzt ist – Hauptsache deswegen, weil wir kaum Anhaltspunkte beziehungsweise auch teils widersprüchliche haben. Die einen sagen, dass er nur wenige hundert Jahre alt ist, manche sprechen von tausenden von Jahren. Für den einen ist er blond, für den anderen dunkelhaarig. Denn dass Peter Jackson Orlando Bloom eine blonde Perücke aufsetzte, ist so bei weitem nicht in Stein gemeißelt.

Freitag, 16. Juni 2017

Freitagsprobe: Magica - Quelle der Macht von Saskia Stanner

Quelle: Amazon, © Verlag
Manchmal bin ich von einfachen Dingen zu ködern. Das Cover sah nett aus. So bin ich auf »Magica - Quelle der Macht« von Saskia Stanner aufmerksam geworden. Außerdem bin ich eh neugierig auf das Programm des Eisermann Verlages und hoffe, dort vielleicht etwas zu finden, das mir zusagt. Also diesen Roman für die Freitagsprobe auserkoren.

März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn.

Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln.

Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?
(Quelle: Amazon)

Dienstag, 13. Juni 2017

Rezension: Der Kreuzzug (Der Wüstenplanet - Die Legenden #2) von Brian Herbert & Kevin J. Anderson

Brian Herbert und Kevin J. Anderson setzen in »Der Kreuzzug« die frühen Legenden des Wüstenplaneten fort. Dies ist der zweite Teil von drei aus den Wüstenplanet-Legenden.

Serenas Djihad hat gerade erst begonnen. Die Ermordung ihres Kindes durch den Roboter Erasmus war nur das Zünglein an der Wage, das den Flächenbrand des Djihad entfachte. Nun ist es ihr erbittertstes Ziel, die Denkmaschinen auszurotten - um jeden Preis. Serena wird zur Priesterin des Djihad, zur strahlenden Galeonsfigur ihres Welten umfassenden Kreuzzuges gegen die Maschinen. Und sie schreckt vor nichts zurück, denn sie ist fest entschlossen, die Denkmaschinen bis auf den letzten Gelschaltkreis zu vernichten. Selbst wenn sie dafür über die Leichenberge ihres eigenen Volkes gehen muss.

Gemeinsam lesen #42: Magenta Zweibelberg: ein Märchen von Betty Berger

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Magenta Zwiebelberg: ein Märchen von Betty Berger auf der Seite 70.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Während der Erzählung der Zwerge waren alle Nüsse aufgegessen worden und Magenta fing an zu frieren.

Samstag, 10. Juni 2017

Vorstellung: Beren and Lúthien von J.R.R. & Christopher Tolkien

Pünktlich zur deutschen Veröffentlichung von »Beren and Lúthien« von J.R.R. und Christopher Tolkien bei Klett-Cotta am 10.6.17 möchte ich euch das Buch etwas näher vorstellen. Was wird euch erwarten und taugt es überhaupt etwas? Ich habe das Buch bereits zum internationalen Erscheinen bei HarperCollins am 1.6.17 gelesen.

Die Geschichte von Beren, einem Sterblichen, und der Elbenprinzessin Lúthien ist eine der bewegendsten im gesamten Legendarium. Gejagt von Morgoths Schergen flieht Beren nach Doriath und findet dort Lúthien auf einer Lichtung tanzend. Er verliebt sich in sie und kann auch ihr Herz gewinnen, doch Lúthiens Vater, der Elbenkönig Thingol, ist gegen die Verbindung und verlangt einen hohen Brautpreis für seine kostbare Tochter: Beren soll ihm einen der drei Silmaril in Morgoths Eisenkrone bringen. Jeder weiß, dass Thingol Beren damit eigentlich zum Tode verurteilt hat, dennoch zieht er aus, um zu vollbringen, was von ihm verlangt wird. Mithilfe von Lúthien und ihrer Magie gelangt er bis vor Morgoths Thron, wo Lúthien den Dunklen Herrscher in den Schlaf singt. Beren bricht einen der Silmaril aus der Krone, dann fliehen sie, verfolgt vom Höllenhund Carcharoth, der Beren die Hand mit dem Silmaril abbeißt. In Doriath angekommen hält Thingol sein Versprechen und vermählt seine Tochter mit Beren, ehe sie zur Jagd auf Carcharoth ausziehen. In dieser Jagd wird Beren von Carcharoth tödlich verwundet und der Höllenhund selbst von Huan, dem Jagdhund der Valar, getötet. Beren stirbt an seinen Verletzungen, und Lúthiens Leid ist so groß, dass sie ihm in die Hallen der Erwartungen nachfolgt. Dort kann sie Mandos‘ Herz so sehr bewegen, dass er ihnen erlaubt, wieder nach Mittelerde zurückzukehren, wo sie fortan ein Leben als Sterbliche führen.

Freitag, 9. Juni 2017

Freitagsprobe: Dinge, die nicht beim Namen genannt werden

Eigentlich ist es mir ja peinlich, das hier zu posten. Aber nicht peinlich genug, um die ganze Aktion heimlich unter den Teppich zu kehren, nachdem ich einmal in die Leseprobe von »My Pet Has Tentacles (Horny Mage Academy)« von Thorn and Nin (ganz offensichtlich ein Pseudonym) hineingelesen hatte. Der Inhalt der Leseprobe ist nicht ganz jugendfrei, das gleich mal vornweg. Aber ich habe ein kleines Laster, und das nennt sich Trashliteratur. Und das hier ist sowas von Trash! Wie konnte ich nicht die Finger davon lassen, als ich zufällig darüber stolperte?! Für eine Freitagsprobe soll es genügen.

Die ausgesprochen kurze Leseprobe umfasst recht wenig Inhalt. Unsere Protagonistin ist dem Titel des Textes nach eine Zauberschülerin und befindet sich in einem Shop, der magische Wesen verkauft. Sie kauft sich eine Kröte, stolpert aber über einen Greif, der sie ganz offensichtlich schmuck findet – und sie ihn. In der Akademie angekommen, denkt sie an den Greif zurück und … na ja, der Rest verrät schon fast der Titel des Textes.

Donnerstag, 8. Juni 2017

Blogparade: Buchdrachige #Geheimtipps

Bei Weltenwanderer gibt es momentan eine Blogparade, die sich den Geheimtipps widmet. Nach Weltenwanderer fallen darunter Bücher, »die eher weitab vom Mainstream sind, nicht gehypt wurden, eher in Genre-Nischen passen und auch leider zu wenig bekannt sind«. Ich muss ganz offen sagen, dass ich ziemlich schlecht darin bin, so etwas einzuschätzen, aber ich versuche mein Bestes. Vielleicht habt ihr ja auch Lust mitzumachen! Ich bin jedenfalls gespannt, was bei der Blogparade alles gesammelt wird. Wenn ihr auf Social Media Kanälen mitmacht, gibt es den Hashtag #Geheimtipps. Also dann, los geht's!

Mittwoch, 7. Juni 2017

Rezension: Drei (Der Dunkle Turm #2) von Stephen King

Die Abenteuer von Roland, dem letzten Revolvermann, haben gerade erst begonnen. Mit »Drei« legt Stephen King den zweiten Teil seines Dunklen Turms vor, dessen Geheimnissen Roland auf die Schliche kommen will.

Gerade ist er dem Mann in Schwarz und dessen Geheimnissen auf die Spur gekommen, schon muss der Revolvermann Roland erkennen, dass das erst der Anfang war. Das Orakel hat es prophezeit: Er muss die Drei finden, jene drei Personen, die ihm bei seiner Suche nach dem Dunklen Turm zur Seite stehen werden. Er wird sie allesamt auswählen, indem er drei Türen zu unserer Welt öffnet und diese Personen nach und nach zu sich holt.

Dienstag, 6. Juni 2017

Gemeinsam lesen #41: Der Kreuzzug (Der Wüstenplanet - Die Legende #2) von Brian Herbert & Kevin J. Anderson

http://www.schlunzenbuecher.de/
Jeden Dienstag gibt es bei den Schlunzen die Aktion »Gemeinsam lesen«, bei der vier kleine Fragen rund um das Buch beantwortet werden, das gerade gelesen wird. 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 
Der Kreuzzug von Brian Herbert & Kevin J. Anderson auf der Seite 153.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Bei all den Geschützen, Schiffen und Menschenmassen in der Armee vergessen unsere Kommandanten häufig, dass Ideen die größten Waffen sein können.

TBR of Doom oder: Mein StuB hasst mich jetzt

Ehrlich gesagt mag ich TBRs, ich schaue mir gern solche Videos bei Booktubern an. Da findet man immer mal wieder spannend klingende Bücher, die man vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Daher hatte ich Lust, auch einmal so etwas zu machen, zumindest in schriftlicher Form. Der eine oder anderen weiß vielleicht, dass ich seit längerem auf Goodreads ein Regal habe, in dem ich meinen TBR liste (und mich selten wirklich daran halte, aber hey ...). Momentan habe ich da eine durchaus nennenswerte Sammlung von Büchern stehen, die ein, denke ich, guter Einstieg in meinen ersten etwas ausführlicheren TBR-Post sind. Vielleicht werden es sporadisch ja in Zukunft noch mehr davon. Der TBR, den ich momentan habe, ist nicht nur für den Monat Juni 2017 angesetzt, sondern auch darüber hinaus, weil ich, wie ihr gleich sehen werdet, dafür garantiert länger als nur einen Monat brauchen werde.

Ein Teil des TBR of Doom
Und warum mich mein StuB dafür hassen wird? Die meisten der Bücher, die auf meiner momentanen TBR Liste stehen, besitze ich nicht selbst, sondern sind ausgeliehen, entweder aus der Bibliothek oder von Freunden. Ich glaube, mein StuB wird niemals abnehmen. Momentan steht er bei 80 Büchern.

Montag, 5. Juni 2017

Rezension: Die Geheimnisse der Tinkerfarm (Tinkerfarm #2) von Tad Williams und Deborah Belae

Der erste Teil der Tinkerfarm von Tad Williams und Deborah Beale war weiß Gott kein Renner. Irgendetwas daran bewegt aber doch, auch den zweiten Teil »Die Geheimnisse der Tinkerfarm« in Betracht zu ziehen. Die Drachen … Es muss an den Drachen liegen. Die triggern einfach. Und Kerem Beyit auf dem Cover!

Erneut sind Sommerferien, und erneut geht es für Tyler und Lucinda zu ihren Freunden auf die Tinkerfarm. Sie wissen bereits, dass das keine Kuschelferien werden, sondern sie hart mit anpacken müssen auf der Farm. Denn hier werden keine Kühe auf die Weide getrieben, sondern Einhörner. Und im Stall warten keine Schweine und Ziegen, sondern waschechte Drachen und Mantikore. Sie stellen jedoch schnell fest: Was letztes Jahr so scheinbar glimpflich gelöst wurde, ist noch lange nicht vom Tisch. Denn die Geheimnisse der Tinkerfarm locken Feinde von außen und innen an. Viele wollen die Farm und ihre Reichtümer erben, die eigentlich den Kindern bestimmt ist.